{"id":333,"date":"2018-12-14T01:00:28","date_gmt":"2018-12-14T00:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/?p=333"},"modified":"2023-11-16T23:58:43","modified_gmt":"2023-11-16T22:58:43","slug":"adwords-anzeigen-optimieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/adwords-anzeigen-optimieren\/","title":{"rendered":"Google Ads Anzeigen optimieren"},"content":{"rendered":"<div id='fwdsapdiv0' class='fwdsap-holder-div'><\/div>\n<p>Anzeigen sind f\u00fcr <strong>Google Ads<\/strong> (fr\u00fcher &#8222;Adwords&#8220;) von zentraler Bedeutung. Sie bilden Br\u00fccke zwischen den von suchenden Nutzern eingegebenen Keywords und Ihrem Web-Auftritt. Vereinfacht ausgedr\u00fcckt: Die Position der <strong>Anzeige<\/strong> sowie deren inhaltliche Gestaltung entscheiden dar\u00fcber, ob Sie Geld verdienen oder nicht. Es ist deshalb obligatorisch, dass Sie das Google Ads-System umfassend beherrschen, um Ihre Anzeigen m\u00f6glichst effektiv optimieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Die Grundlagen: Anzeigenposition, Anzeigenrang und Qualit\u00e4tsfaktor<\/h2>\n<p>Google hat die Pl\u00e4tze f\u00fcr Werbemittel in seiner Suche hierarchisiert. Die einzelnen Orte werden als Anzeigenpositionen bezeichnet. Entscheidend daf\u00fcr, wer welche Position bekommt, sind der Anzeigenrang und der sogenannte <strong>Qualit\u00e4tsfaktor<\/strong>.<\/p>\n<p>Der Anzeigenrang ist eine interne Zuweisung von Google, wie viel Sie f\u00fcr ein bestimmtes Keyword (maximaler CPC) geboten haben. Der Meistbietende erh\u00e4lt beispielsweise Rang eins. In einer klassischen Auktion w\u00fcrde auch die Position eins an die entsprechende Person gehen, doch Google arbeitet anders.<\/p>\n<p>An dieser Stelle kommt der sogenannte Qualit\u00e4tsfaktor ins Spiel. Dieser wird von Google selbst ermittelt: Sie bekommen eine Zahl von eins (sehr schlecht) bis zehn (so gut wie m\u00f6glich) zugewiesen &#8211; je nachdem, <strong>wie relevant Ihre Webpr\u00e4senz<\/strong>, die<strong> erwartete Klickrate<\/strong> sowie Ihre <strong>Anzeige f\u00fcr das Keyword<\/strong> sind. Wenn Sie den Qualit\u00e4tsfaktor f\u00fcr Ihre Keywords recherchieren m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie dies in Ihrem Google Ads-Konto im Bereich &#8222;Keyword-Analyse&#8220; tun. Wenn Sie noch mit einem Adwords-Konto arbeiten, w\u00e4hlen Sie &#8222;Kampagnen&#8220; &#8211; &#8222;Keywords&#8220; &#8211; &#8222;Spalten&#8220; &#8211; &#8222;Spalten anpassen&#8220; und dann &#8222;Qualit\u00e4tsfaktor&#8220;. Hier k\u00f6nnen Sie auch die einzelnen Bausteine sehen, aus denen sich der Qualit\u00e4tsfaktor ergebt.<\/p>\n<p>Die <strong>Anzeigeposition<\/strong> ergibt sich nun aus dem <strong>Produkt von Anzeigenrang und Qualit\u00e4tsfaktor<\/strong>. Nehmen wir an, Sie bieten zwei Euro und haben einen Qualit\u00e4tsfaktor von zehn, so werfen Sie einen Wert von &#8222;Zwanzig&#8220; f\u00fcr die Anzeigenposition f\u00fcr ein bestimmtes Keyword in den Ring. Kann das niemand \u00fcberbieten, erhalten Sie Rang eins. Sind zwei andere Angebote besser, bekommen Sie die dritte Position und immer so weiter.<\/p>\n<p>Zwei Dinge sind zu beachten: Die Anzeigeposition wird erstens mit jeder Auslieferung Ihrer Anzeige neu berechnet. Wenn Sie im ersten Durchgang den ersten Rang erreicht haben, m\u00fcssen Sie diesen nicht zwangsl\u00e4ufig auch noch im zweiten Durchlauf behalten. Zweitens hat Google mit der Umstellung von Adwords zu Ads neue Positionen geschaffen. Die Top-Ergebnisse tauchen jetzt ober- und unterhalb der ersten regul\u00e4ren Suchergebnisse auf.<\/p>\n<h3>Hinweis: &#8222;Tats\u00e4chlicher CPC&#8220; unbedeutend f\u00fcr die Anzeigenposition<\/h3>\n<p>Google Ads berechnet Ihnen in der Regel nicht Ihr Maximalgebot, sondern den Betrag, den Sie zahlen m\u00fcssten, um Ihren Anzeigenrang gerade noch zu halten &#8211; diese Summe wird auch als &#8222;tats\u00e4chlicher CPC&#8220; bezeichnet. F\u00fcr die Berechnung der Anzeigenposition ist jedoch der von Ihnen eingegebene Maximalbetrag entscheidend.<\/p>\n<h3>Google Ads Anzeigen m\u00fcssen fortw\u00e4hrend optimiert werden<\/h3>\n<p>Google Ads Anzeigen besitzen den Charme, dass Sie auch mit geringem Werbebudget eine hervorragende Anzeigenposition ergattern k\u00f6nnen. Ihre Seiten und Anzeigen m\u00fcssen hierf\u00fcr lediglich so relevant wie m\u00f6glich sein. Deshalb gilt: Sie sollten Ihre Anzeigen fortw\u00e4hrend optimieren, um Ihren Qualit\u00e4tsfaktor zu st\u00e4rken. Untersch\u00e4tzen Sie zudem nie die besondere Bedeutung der Anzeigen. Sie sind das Medium, \u00fcber das potenzielle Kunden zum ersten Mal mit Ihrem Angebot in Kontakt kommen. Erinnern Sie sich deshalb an das alte Sprichwort, dass es keine zweite Chance f\u00fcr einen ersten Eindruck gibt.<\/p>\n<h3>Google Ads-Anzeigen besitzen vier wesentliche Bausteine<\/h3>\n<p>Google Ads-Anzeigen bestehen aus den folgenden vier Elementen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Anzeigentitel<\/strong> 1, 2 und 3 mit je 30 Zeichen (bei Adwords waren es noch 25)<\/li>\n<li><strong>Beschreibung<\/strong> 1 und 2 mit je 90 Zeichen (fr\u00fcher 80 Zeichen)<\/li>\n<li>2 Felder f\u00fcr den <strong>angezeigten Link<\/strong> (URL) mit maximal je 15 Zeichen<\/li>\n<li>Optional: <strong>Erweiterungen aller Art<\/strong> &#8211; beispielsweise zus\u00e4tzlicher Text oder Kundenbewertungen des Produkts im Online-Shop, das vom Nutzer gesucht wurde<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/wp-content\/uploads\/Google-Ads-Textanzeige-erstellen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-491 size-large\" title=\"Google Ads Anzeige erstellen\" src=\"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/wp-content\/uploads\/Google-Ads-Textanzeige-erstellen-1024x520.jpg\" alt=\"Google Ads Eingabemaske f\u00fcr Textanzeigen\" width=\"1024\" height=\"520\" srcset=\"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/wp-content\/uploads\/Google-Ads-Textanzeige-erstellen-1024x520.jpg 1024w, https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/wp-content\/uploads\/Google-Ads-Textanzeige-erstellen-300x152.jpg 300w, https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/wp-content\/uploads\/Google-Ads-Textanzeige-erstellen-768x390.jpg 768w, https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/wp-content\/uploads\/Google-Ads-Textanzeige-erstellen.jpg 1228w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei den Zeichenangaben sind <strong>Leer- und Sonderzeichen eingeschlossen<\/strong>. Es ist ratsam zu versuchen, alle Zeichen auszusch\u00f6pfen, um deutliche Botschaften zu kommunizieren. Tests zeigen, dass die Titel verst\u00e4ndlich formuliert sein m\u00fcssen. Widerstehen Sie deshalb der Versuchung, beispielsweise zu viele Keywords zu &#8222;quetschen&#8220;.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten, Anzeigen zu erweitern, wurden von Google seit 2017 stetig ausgebaut. Die Suchmaschine selbst empfiehlt, diese Option so viel wie m\u00f6glich zu nutzen. Tests haben allerdings gezeigt, dass Erweiterungen kein Selbstzweck sind. Sie helfen wirklich nur, wenn sie die Anzeige verbessern. Als Beispiel: Viele Anzeigen k\u00f6nnen Produkte wegen der begrenzten Zeichenzahl nur grob beschreiben. Die Erweiterung kann hier f\u00fcr eine Verfeinerung sorgen und so helfen. Schafft sie jedoch nicht, ist sie \u00fcberfl\u00fcssig. Fragen Sie sich deshalb bei jeder Erweiterung: Wie hilft diese Ihrem Angebot wirklich.<\/p>\n<h3>Praktische Tipps f\u00fcr die Gestaltung Ihrer Google Ads-Anzeigen<\/h3>\n<p><em>Antworten geben: Keywords geh\u00f6ren m\u00f6glichst an den Anfang in den Anzeigentitel<\/em><\/p>\n<p>Google funktioniert als gro\u00dfer Antwortgeber. Die Nutzer haben konkrete Fragen bzw. Bed\u00fcrfnisse, die \u00fcber das Keyword ausgedr\u00fcckt werden. Dieser <strong>Schl\u00fcsselbegriff<\/strong> sollte deshalb <strong>in Ihrem Anzeigentitel auftauchen<\/strong>, um den Nutzer abzuholen und deutlich zu machen, dass er hier relevante Informationen findet. Idealerweise nimmt der Anzeigentitel die Frage des Nutzers im Titel auf und beginnt so einen Dialog. Experimente mit verschiedenen Keyword-Positionen haben gezeigt, dass Nutzer besonders gut darauf ansprechen, wenn das Keyword ganz am Anfang der Anzeige auftaucht &#8211; sofern dies Sinn ergibt.<\/p>\n<p>Dies mag etwas kompliziert klingen, wird aber durch ein Beispiel klar. Gesetzt den Fall, Sie verkaufen Autoteile und wollen nun f\u00fcr die Keyword-Kombination &#8222;VW Ersatzteile&#8220; werben, so wissen Sie, dass die meisten Menschen, die diese Schl\u00fcsselw\u00f6rter ins Suchfeld von Google eingeben, eigentlich die Frage formulieren: &#8222;Wo finde ich VW Ersatzteile?&#8220; Ihr Anzeigentitel lautet entsprechen: &#8222;VW Ersatzteile aller Art hier kaufen.&#8220;<\/p>\n<p>\u00dcbrigens zeigt Ihnen dieses Beispiel auch gleich, wie Ihre weiteren Keywords aussehen. Viele Kunden werden beispielsweise gezielt &#8222;VW Golf 5 Ersatzteile&#8220; oder &#8222;Volkswagen Zahnriemen&#8220; suchen. Hierf\u00fcr bietet sich die sogenannte Keyword Insertion an. Sie setzen geschweifte Klammern als Platzhalter in den Anzeigentitel (und den Text) ein, anschlie\u00dfend vermerken Sie die zugeh\u00f6rigen Keywords in Ihrem Ads-Konto. Wann immer ein Nutzer jetzt nach einem der Keywords sucht, wird Ihre Anzeige mit dem passenden Begriff ausgespielt.<\/p>\n<p>Aber Achtung: Die Insertion macht nur in einem Fall wie dem obigen Beispiel Sinn, wo es klar ist, dass es viele verwandte Begriffe gibt. Bei sehr speziellen Angeboten ist sie dagegen \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<h4>Optisch von der Konkurrenz absetzen: Zahlen und Sonderzeichen fallen auf<\/h4>\n<p>Um sich optisch von den weiteren Anzeigen abzuheben, ist es ratsam, Zahlen und Sonderzeichen einzusetzen. Es handelt sich um sogenannte &#8222;St\u00f6rimpulse&#8220;, die aufmerksam machen. Das Euro-Zeichen (EUR) ist beispielsweise ein dankbares Sonderzeichen. User klicken mit Vorliebe solche Anzeigen an, in denen bereits Preise mitgeteilt werden. Bleiben wir beim obigen Beispiel: &#8222;VW Ersatzteile ab 20EUR&#8220;. Die Zahlen und Sonderzeichen haben zudem den angenehmen Begleiteffekt, dass dadurch Zeichen gespart werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Anzeigen kundenorientiert verfassen<\/h4>\n<p>Kunden wollen verstanden werden. Ihre Anzeigen m\u00fcssen dies widerspiegeln. Als Beispiel: Nutzer finden unz\u00e4hlige Anzeigen, die ihnen &#8222;g\u00fcnstige VW Ersatzteile&#8220; versprechen. Sie k\u00f6nnen sich beispielsweise so gelungen absetzen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Titel 1<\/strong>: Hilfe bei VW-Reparatur? (23 Zeichen)<\/li>\n<li><strong>Titel 2<\/strong>: Ersatzteile sofort lieferbar (24 Zeichen)<\/li>\n<li><strong>Beschreibung<\/strong>: Unsere VW Ersatzteile ab 10 EUR helfen Ihrem Auto wieder auf die Stra\u00dfe (70 Zeichen)<\/li>\n<li><strong>Link<\/strong>: www.LINK-VW-Shop-Muster.de\/vw\/ersatzteile (2\/11 Zeichen)<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Emotionen: Die gef\u00e4hrlichen Verb\u00fcndeten<\/h4>\n<p>Gef\u00fchle sind m\u00e4chtig. Viele Texter m\u00f6chten diese deshalb ansprechen, um Nutzer zu bewegen, die Anzeige anzuklicken. Dieser Ansatz macht jedoch nicht immer Sinn. Es kommt auf das Produkt oder die Dienstleistung an, die Sie bewerben. Als Beispiel: Verkaufen Sie Wandfarben, ist eine auf die Emotionen anspielende Ansprache gef\u00e4hrlich. Einige entsprechende Shops leiten sinngem\u00e4\u00df mit der Frage ein:<br \/>\n<em>&#8222;Finden Sie Ihr Zuhause h\u00e4sslich?&#8220;<\/em><br \/>\nEinige User finden einen solchen Ton beleidigend und meiden solche Anzeigen. Ratsamer ist es deshalb, positiver zu schreiben. Ein passender Titel w\u00e4re: &#8222;Ein sch\u00f6neres Zuhause?&#8220; Negative Emotionen passen dann, wenn der Kontext zu Ihrem Angebot ersichtlich wird. Sind Sie Detektiv, d\u00fcrfen Sie beispielsweise provokant fragen: &#8222;Wer hat Sie bestohlen?&#8220;<\/p>\n<p>Wenn Sie mit einer emotionalen Ansprache arbeiten m\u00f6chten, best\u00e4rken Sie den Kunden in seiner derzeitigen Situation. Wer bereit ist, Geld f\u00fcr ein Produkt oder eine Dienstleistung auszugeben, m\u00f6chte fast immer einen Missstand beheben oder das eigene Leben verbessern. Nutzen Sie dieses Wissen.<\/p>\n<h4>Redaktionell sauber arbeiten und einen durchdachten Call-to-Action einbauen<\/h4>\n<p>Google empfiehlt inzwischen mit Nachdruck, dass Anzeigen redaktionell sauber erstellen werden sollen. Vermeiden Sie also Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehler. Verschiedene Tests haben die Wahrheit der Empfehlung immer wieder untermauert. Wer nicht einmal sein eigenes Angebot fehlerfrei bewerben kann, f\u00e4llt bei den Nutzern durch.<\/p>\n<p>Eine andere Google-Empfehlung ist jedoch mit Vorsicht zu genie\u00dfen. Eigentlich soll jede Anzeige einen Handlungsaufruf (&#8222;Call-to-Action&#8220;) besitzen &#8211; Nutzer sollen beispielsweise &#8222;jetzt hier klicken.&#8220; Tests haben jedoch gezeigt, dass langweilige und uninspirierte Handlungsaufrufe mehr schaden als nutzen. Wenn Sie mit einem Call-to-Action arbeiten, verfassen Sie ihn deshalb kreativ. Lassen Sie beispielsweise den Nutzer &#8222;hier sein neues Traumauto kennenlernen&#8220;. Haben Sie nicht mehr ausreichend Zeichen f\u00fcr einen kreativen Call-to-Action, verzichten Sie lieber ganz auf ihn. Der durchschnittliche Internet-User wei\u00df, dass er auf den Button klicken soll &#8211; auch ohne gutes Zureden.<\/p>\n<h5>Fazit: Kontrollieren und optimieren<\/h5>\n<p>Die Tipps m\u00f6gen Ihnen ein wenig wie die Quadratur des Kreises vorkommen. Sie sollen Keywords unterbringen, Gef\u00fchle wecken, aber nicht die falschen und auch noch Zahlen und Sonderzeichen einbringen. Dies alles soll mit einem Drittel der Zeichen funktionieren, als Sie f\u00fcr einen Twitter-Beitrag zur Verf\u00fcgung haben. Diese tats\u00e4chlich sehr gro\u00dfe Herausforderung f\u00fchrt uns zur\u00fcck an den Anfang. Sie m\u00fcssen Ihre Anzeigen fortw\u00e4hrend optimieren! Sie k\u00f6nnen alle Anzeigen immer wieder \u00e4ndern. Sie haben so die M\u00f6glichkeit, unterschiedliche Formulierungen und Ideen zu testen. Sammeln Sie wertvolle Erfahrungswerte.<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit wird diese Arbeit einfacher. Gehen Sie Schritt f\u00fcr Schritt vor: Finden Sie beispielsweise zuerst einen guten Titel, bevor Sie Ihre Textzeilen verfeinern oder Hand an den Link setzen. Wenn Sie diesbez\u00fcglich zufrieden sind, ist Ihre Arbeit aber noch immer nicht beendet: Nun k\u00f6nnen Sie das Feintuning Ihrer Anzeigen durch die sogenannten Callout-Extensions (Zusatzinformation) sowie durch die Sitelinks fortsetzen. Vergessen Sie bei all dem nie die goldene Regel: Es gibt immer etwas zu verbessern!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anzeigen sind f\u00fcr Google Ads (fr\u00fcher &#8222;Adwords&#8220;) von zentraler Bedeutung. Sie bilden Br\u00fccke zwischen den von suchenden Nutzern eingegebenen Keywords und Ihrem Web-Auftritt. 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