{"id":80,"date":"2015-05-09T00:19:41","date_gmt":"2015-05-08T22:19:41","guid":{"rendered":"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/?p=80"},"modified":"2022-05-30T22:22:50","modified_gmt":"2022-05-30T20:22:50","slug":"design-trends-im-webdesign","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/design-trends-im-webdesign\/","title":{"rendered":"Aktuelle Design-Trends im Webdesign"},"content":{"rendered":"<p>Das Internet steht im st\u00e4ndigen Wandel, der sich nicht nur auf die Inhalte und Technologien beschr\u00e4nkt, sondern auch deren optischen Rahmen beeinflusst und pr\u00e4gt. Das Resultat sind verschiedene Design-Trends in der Gestaltung von Webseiten. Waren lange seit den fr\u00fchen Web 2.0 Zeiten die von Apple gepr\u00e4gten Hochglanz (Glossy) Stile an fast jeder virtuellen Ecke zu finden, so sind die h\u00e4ufigsten Design-Begriffe heutzutage \u201eClean\u201c, \u201eMetro\u201c, \u201eMinimal\u201c oder \u201eFlat\u201c. Jeder dieser <b>Design-Trends<\/b> punktet mit ganz eigenen Eigenschaften und Merkmalen, kann unterschiedliche Vorteile vorweisen und jeweils differenzierte Zielgruppen ansprechen. Welche das sind, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen, soll im Folgenden n\u00e4her erl\u00e4utert werden. Wenn Sie selbst an einen Job im Bereich Web- oder <a href=\"https:\/\/at.jooble.org\/stellenangebote-grafikdesign-praktikum\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Grafikdesign <\/a>interessiert sind, werden Sie vielleicht auf der Plattform jooble.org f\u00fcndig.<\/p>\n<h2>Webdesign: vielf\u00e4ltig, individuell und kreativ<\/h2>\n<p>Ein aktuell \u00fcbergreifender Trend im Bereich Webdesign ist das sogenannte <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Responsive_Webdesign\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;responsive Webdesign&#8220;<\/a>, welches in erster Linie aus praktischer Notwendigkeit heraus resultierte. Mit immer mehr mobilen Endger\u00e4ten, die teilweise sogar dauerhaft mit dem Internet verbunden sind, ver\u00e4nderten sich auch die Anforderungen vom User an eine Webseite. Responsive Webdesign garantiert, dass der Besucher die Webseite stets in voller Funktionalit\u00e4t und einem perfekt ma\u00dfgeschneiderten Layout bestaunen kann. Das wird realisiert, indem sich die Seite selber an den User und den verwendeten Bildschirm anpasst. Ein responsive Design kann mit verschiedenen optischen Trends und Looks kombiniert werden &#8211; und ist mittlerweile l\u00e4ngst zum neuen Standard avanciert.<\/p>\n<p>Einer davon ist das Flat beziehungsweise Material <b class=\"no_style\">Design<\/b> &#8211; Letzteres stellt die Erweiterung von der urspr\u00fcnglichen Flat-\u00c4sthetik dar. Es wird gepr\u00e4gt durch eindeutige Formen, klare Kontraste, strahlende Farben und deutliche Abgrenzungen, wodurch die Webseite insgesamt &#8222;flach&#8220; und klar durchstrukturiert wirkt. Google stellte k\u00fcrzlich mit dem Material Design eine logische Weiterentwicklung vor, die auf den Flat-Grundz\u00fcgen basiert und diese um einige subtile Ebenen, Verl\u00e4ufe und Animationen erweitert, ohne das Fundament dieses Webdesigns grundlegend zu ver\u00e4ndern. Entscheidende Vorteile sind hier eindeutig die klaren Strukturen, die f\u00fcr eine \u00fcbersichtliche, intuitive Webseite sorgen, die bei jeder Zielgruppe gut ankommt. Die minimalistischen Ans\u00e4tze, gepaart mit den kontrastreichen Farben, wirken au\u00dferdem sehr frisch und modern &#8211; anders als puristisches Webdesign, welches oftmals mit neutralen Farben arbeitet.<\/p>\n<h3>Flexibilit\u00e4t mit geordnetem Rahmen: der Metro Style<\/h3>\n<p>Der Metro Style wurde urspr\u00fcnglich von Microsoft mit dem Windows Phone 7 ins Leben gerufen. Mittlerweile ist das Metro Design sehr popul\u00e4r, was vor allem der klaren Typografie und insgesamt eher reduzierten Icons zu verdanken ist. Ein strenges Raster, welches \u00fcblicherweise K\u00e4sten in insgesamt drei bis vier verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen nutzt, liefert \u00dcbersichtlichkeit und wirkt dank dem Verzicht auf Schlagschatten sehr modern. Ecken und Kanten werden hier eindeutig abgegrenzt, um so auch die Inhalte in den jeweiligen K\u00e4sten zu unterteilen. Es lebt von seiner modernen Design-Tradition, darunter dem inspirierenden Weimarer Bauhaus, und arbeitet reduziert, funktional und \u00fcbersichtlich. Auff\u00e4llige Bilder sorgen f\u00fcr einen Eyecatcher, der durch einzelne, freigelassene Kacheln sogar noch kreativ erweitert werden kann. Webdesigner sch\u00e4tzen die subtile Freiheit bei der Gestaltung im Metro Style, w\u00e4hrend Kunden die klare Pr\u00e4sentation ihrer Inhalte erfreut. Flexibilit\u00e4t ist im Metro Style also durchaus m\u00f6glich, wenn auch von Natur aus eher in einem geordneten Rahmen.<\/p>\n<h3>Puristisch und zeitlos: Minimal Design<\/h3>\n<p>Wie bereits im Vorfeld erw\u00e4hnt, hebt sich das minimal Webdesign erheblich vom typischen Flat Design ab, wenn auch einige verwandte Elemente existieren. Minimalistische und puristische Designs werden von neutralen Farben, beispielsweise Grau, Wei\u00df und Schwarz bestimmt, verzichten auf knallige Kontraste und setzen Bilder eher sp\u00e4rlich und sehr konzentriert ein. Eine St\u00e4rke ist die zeitlose, sehr elegante Optik, ein Nachteil sollte aber nicht unerw\u00e4hnt bleiben: das minimal Design kann durchaus sehr kalt und steril wirken, weshalb es sich nicht f\u00fcr jedes Produkt und jede Zielgruppe empfiehlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Internet steht im st\u00e4ndigen Wandel, der sich nicht nur auf die Inhalte und Technologien beschr\u00e4nkt, sondern auch deren optischen Rahmen beeinflusst und pr\u00e4gt. Das Resultat sind verschiedene Design-Trends in<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":79,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","rank_math_title":"Aktuelle Design-Trends und Stile im Webdesign","rank_math_description":"Flat, responsive, minmal, clean - aktuelle Design-Trends im Webdesign. 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