{"id":99,"date":"2015-07-05T01:24:23","date_gmt":"2015-07-04T23:24:23","guid":{"rendered":"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/?p=99"},"modified":"2018-08-20T01:26:12","modified_gmt":"2018-08-19T23:26:12","slug":"seo-aktuell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quantenfrosch.at\/blog\/seo-aktuell\/","title":{"rendered":"SEO aktuell \u2013 was heute noch funktioniert"},"content":{"rendered":"<p>So wie das Internet dem st\u00e4ndigen Wandel der Zeit untersteht, ver\u00e4nderte sich \u00fcber die Jahre auch die Optimierung erheblich. Ausschlag hierf\u00fcr geben vor allem Ver\u00e4nderungen am Algorithmus von Google, der mittlerweile ver\u00e4nderte und aktualisierte Anspr\u00fcche an eine gute Webseite stellt. Webmaster und erfolgreiche SEOs haben daher ihre Ma\u00dfnahmen zur Suchmaschinenoptimierung umgestellt und erweitert. Erfolgreiches SEO setzt sich heute immer aus einem bew\u00e4hrten Ma\u00dfnahmen-Mix zusammen, w\u00e4hrend Erfolge durch verschiedene Tools gemessen und ausgewertet werden k\u00f6nnen. Auf aktuelle Ma\u00dfnahmen, die nicht nur f\u00fcr gute Positionierungen sorgen, sondern diese auch langfristig halten k\u00f6nnen, soll hier n\u00e4her eingegangen werden.<\/p>\n<h2>Vom alten Eisen: diese SEO Methoden sind nicht mehr aktuell<\/h2>\n<p>Zu Beginn gilt es den Blick auf veraltete Methoden zu richten, die entweder keine Erfolge mehr garantieren oder sich sogar sch\u00e4dlich auf eine Seite auswirken k\u00f6nnen. Zu nennen sind hier vor allem Linknetzwerke und r\u00fccksichtsloser Linkspam. Backlinks haben nach wie vor -nat\u00fcrlich- immer noch einen hohen Wert, jedoch kommt es mittlerweile viel st\u00e4rker auf die Qualit\u00e4t dieser Links an &#8211; statt auf die reine Quantit\u00e4t. Backlinkspam \u00fcber unz\u00e4hlige Webkataloge, Artikelverzeichnisse, Bookmarking-Dienste und Co gilt als veraltet. Links dieser Art sind in der Regel unglaublich schwach, zudem besteht immer die Gefahr, dass die Webseite in einem <a lang=\"en\" href=\"http:\/\/www.searchmetrics.com\/de\/glossar\/bad-neighbourhood\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">bad neighbourhood<\/a> (schlechte Nachbarschaft) landet. Gemeint ist der Umstand, wenn von diesen Verzeichnissen aus Links zu Gl\u00fccksspiel- oder beispielsweise Erotikseiten ausgehen. Linknetzwerke, wo ungepflegte Seiten im Rad zueinander linken, werden mittlerweile einfach entlarvt und k\u00f6nnen zu Abstrafungen f\u00fchren. OnPage ist das reine Keyword-Spamming l\u00e4ngst ein Mittel der Vergangenheit, was ebenfalls h\u00e4ufig zu Abstrafungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<h3>Aktuelle OnPage-Ma\u00dfnahmen: Content ist nach wie vor King<\/h3>\n<p>Der wichtigste Ranking-Faktor f\u00fcr eine Webseite ist mittlerweile der Inhalt, den sie dem Besucher anbietet. Qualitativ hochwertige Texte, die einen echten Mehrwert bieten und nat\u00fcrlich v\u00f6llig unique (einzigartig) sind, sind f\u00fcr eine <b class=\"no_style\">moderne Suchmaschinenoptimierung<\/b> unverzichtbar. Auf Keyw\u00f6rter muss hierbei nicht v\u00f6llig verzichtet werden, jedoch werden in aller Regel keine steifen Prozentvorgaben (oder zu hohe Prozentangaben) mehr genutzt. Stattdessen wird aktuell nach der bew\u00e4hrten <a href=\"http:\/\/code-bude.net\/2014\/10\/01\/mehr-besucher-dank-wdfidf-analyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;WDF*IDF Formel&#8220;<\/a> optimiert. Bei diesem Verfahren wird die Keyword-Verteilung von mehreren gut positionierten Seiten herangezogen und \u00fcber einen Median zusammengefasst. Bei der Texterstellung wird so garantiert, dass sowohl prim\u00e4re als auch sekund\u00e4re Suchbegriffe, die zur Seite passen und die Relevanz zur Thematik erh\u00f6hen, Verwendung finden. Abseits davon spielt die Qualit\u00e4t eine entscheidende Rolle. Texte m\u00fcssen gut lesbar und frei von Fehlern sein. Auch die Formatierung, um eine &#8222;Textwand&#8220; zu vermeiden, spielt eine gewichtige Rolle. WDF*IDF Analysen k\u00f6nnen \u00fcber verschiedene kostenlose und kostenpflichtige (h\u00f6herer Umfang) Online-Tools durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Auch wenn Texte das Grundger\u00fcst einer jeden Webseite sind, sind sie nicht der einzige unverzichtbare Bestandteil, der f\u00fcr hochwertigen Content sorgt. Ein gesunder Media-Mix, bestehend aus Videos und Bildern, bietet Mehrwert und Alternativen zur reinen Text-Form. Besonders bei Bildern ist darauf zu achten komprimierte Versionen zu nutzen, um die Ladezeit einer Seite nicht unn\u00f6tig zu erh\u00f6hen. Weiterhin sollten bei Bildern Alt-Tags definiert werden und zudem Dateinamen genutzt werden, die bereits einen der prim\u00e4ren Suchbegriffe der jeweiligen Seite aufgreifen. Eine hohe Diversifikation in den Media-Inhalten birgt auch Vorteile im Social Media Marketing &#8211; gepaart mit den Signalen aus sozialen Netzwerken ein weiterer aktueller SEO-Faktor.<\/p>\n<h3>SEOs achten immer st\u00e4rker auf eine positive User Experience<\/h3>\n<p>Wie sich der Benutzer auf einer Webseite f\u00fchlt, spiegelt sich nicht nur im Anteil der wiederkehrenden User wieder, sondern ist auch eine wichtige Grunds\u00e4ule im modernen SEO. Mittlerweile nutzt Googles Algorithmus viele Verhaltensdaten f\u00fcr Nutzer einer Webseite, sei es die Verweildauer (desto l\u00e4nger, desto besser), die angesehenen Seiten pro Besuch oder die Absprungrate (desto h\u00f6her, desto schlechter). Diese Daten spiegeln indirekt auch die Qualit\u00e4t einer Seite wider. Ist der User mit den Inhalten zufrieden und findet diese interessant, wird er h\u00e4ufiger und l\u00e4nger Zeit auf der Seite verbringen. Bietet die Webseite hingegen nicht das, was er erwartet hat oder sich w\u00fcnscht, wird er diese schnell wieder verlassen. Content Marketing und die angebotenen Inhalte allgemein korrelieren stark mit der User Experience, aber auch das Design einer Seite und beispielsweise die Ladezeiten. Deshalb wird bei modernen Webseiten auch stets die Seite an sich zur Suchmaschinenoptimierung verbessert &#8211; das sorgt f\u00fcr bessere Positionierungen UND kann beispielsweise vorteilhaft auf die Conversion Rate Einfluss nehmen. Eine gute Webseite muss f\u00fcr den User also:<\/p>\n<ul>\n<li>seri\u00f6s wirken<\/li>\n<li>technisch einwandfrei funktionieren<\/li>\n<li>attraktiv aussehen<\/li>\n<li>intuitiv zu bedienen sein<\/li>\n<li>und einzigartige Inhalte mit echtem Mehrwert bieten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei all diesen Faktoren ist au\u00dferdem darauf zu achten, dass ein gro\u00dfes Volumen aller Internetnutzer mittlerweile ausschlie\u00dflich oder teilweise mobile Endger\u00e4te nutzt. Eine Webseite muss dementsprechend entweder \u00fcber eine mobile Alternative oder \u00fcber ein responsive Webdesign verf\u00fcgen. Besonders elementar ist das auch mit Blick auf eine der neuesten Google-Ank\u00fcndigungen: die Abtrennung der mobilen Suche von der klassischen Desktop-Suche. Nutzer an mobilen Endger\u00e4ten bekommen bei ihrer Suche fortan nur noch Seiten angezeigt, die auch tats\u00e4chlich eine positive User Experience speziell an Smartphone, Tablet und Co bieten. Wer einige Nutzer also nicht schon im Vorfeld ausschlie\u00dfen m\u00f6chte, sollte sp\u00e4testens jetzt an seiner mobilen Ausrichtung arbeiten.<\/p>\n<h3>Backlinks mit Ma\u00df, statt mit schierer Masse<\/h3>\n<p>Auch die OffPage-Optimierung hat sich \u00fcber die Jahre, wie bereits eingangs kurz erw\u00e4hnt, kontinuierlich ver\u00e4ndert. Linkr\u00e4der und die schiere Masse von Backlinks spielen genauso wenig noch eine Rolle wie der PageRank der Seite, die den Backlink zur Verf\u00fcgung stellt. Stattdessen sollten Backlinks dieser Tage idealerweise von renommierten und themenverwandten Seiten kommen und damit eine tats\u00e4chliche Empfehlung darstellen. Auch Keyword-Spam als Linktext ist l\u00e4ngst nicht mehr aktuell und nimmt bestenfalls noch eine zur\u00fcckgestellte Rolle ein. Sp\u00e4testens seit dem Penguin-Update k\u00f6nnen zu viele Backlinks mit Keywords als Linktext sogar gef\u00e4hrlich werden. Ein nat\u00fcrliches Linkprofil ist von Vorteil und garantiert langfristig gute Positionierungen, bei denen Abstrafungen effizient vermieden werden. Auch das Traffic-Potential eines Backlinks spielt eine entscheidende Rolle. Wird der Link auf einer Seite einfach nur versteckt und ist bestenfalls von einem technischen Standpunkt existent, verliert dieser automatisch an Wert. Vermittelt er hingegen Traffic, der die Ziel-Seite auch tats\u00e4chlich genauer in Augenschein nimmt, ist das vorteilhaft.<\/p>\n<p><b>Link-Spam sollte komplett vermieden<\/b> und falls schon existent unter Umst\u00e4nden sogar abgebaut werden, indem die Backlinks wieder entfernt oder nullifiziert werden &#8211; das geht \u00fcber das Google <a lang=\"en\" href=\"http:\/\/www.trustagents.de\/wissen\/disavow-tool\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Disavow Tool<\/a>. Unerw\u00fcnschte Links lassen sich einfach melden und nullifizieren. Das ist besonders ideal, wenn die eigene Seite unerw\u00fcnschter Weise auf Gambling- oder Erotikseiten verlinkt wird. Der Idealfall ist nach wie vor, dass eine Webseite auf ganz nat\u00fcrliche Art und Weise, ohne eigenes Zutun, auf anderen hochwertigen Seiten verlinkt wird. Das geht meist nur \u00fcber einzigartigen und hochwertigen Content, der dann von anderen Webmastern empfohlen oder als Referenz\/Quelle genutzt wird.<\/p>\n<h4>Lokales SEO als weiterer Fokus<\/h4>\n<p>Local SEO, also lokalisierte Suchmaschinenoptimierung, ist eine der wichtigsten Ma\u00dfnahmen im Jahr 2015. Grund hierf\u00fcr sind aktuelle Umstellungen bei Google, bei denen unter anderem auch die IP-Adresse oder GPS-Informationen genutzt werden, um die SERPs (Suchergebnisse) noch pers\u00f6nlicher f\u00fcr den Suchenden zu gestalten. Insbesondere Webseiten, die auch einen lokalen Anker besitzen, zum Beispiel Restaurants, der station\u00e4re Handel oder Dienstleister, sollten ihre Ma\u00dfnahmen auch auf local SEO fokussieren. Das geht unter anderem \u00fcber die Google+ Seite f\u00fcr Unternehmen, Bewertungen und Erfahrungsberichte auf Google+ und die Bereitstellung der direkten Kontaktdaten auf eben diesen Seiten &#8211; und dem Eintrag bei Google Maps. Werden typische lokale Suchbegriffe genutzt, beispielsweise &#8222;Restaurant Innsbruck&#8220;, wird so die Positionierung einer Seite gest\u00e4rkt.<\/p>\n<h4>Social Media Signale intensivieren<\/h4>\n<p>Soziale Netzwerke und Social Media Portale (Instagram, Pinterest, Facebook, Twitter, Google+, YouTube und Co) sind nicht mehr vollst\u00e4ndig von der klassischen Suchmaschinenoptimierung abgetrennt. Stattdessen gilt es die Signale, die die Webseite von diesen Portalen erh\u00e4lt, zu intensivieren. Das geht \u00fcber Likes, Teilungen und Links von den Portalen. Damit das klappt, stehen zwei verschiedene Optionen zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<p>1) ein Unternehmen betreibt aktiv in einigen (oder vielen\/allen) Social Media Portalen eigene Seiten und Profilen, die regelm\u00e4\u00dfig mit Inhalten gef\u00fcllt werden und zur Webseite \u00fcberleiten. So st\u00e4rkt ein Unternehmen das Branding einer Marke und sorgt f\u00fcr Signale aus sozialen Netzwerken, die gepaart mit den Backlinks positiv auf die Webseite einwirken.<\/p>\n<p>2) kreative und hochwertige Inhalte werden von Nutzern eigenst\u00e4ndig in sozialen Netzwerken weiterverbreitet. Das l\u00e4sst sich \u00fcber beliebte Like- und Share-Buttons der jeweiligen Portale bewerkstelligen. So muss der Nutzer nur einen Klick t\u00e4tigen, um einen gew\u00fcnschten Inhalt direkt \u00fcber sein eigenes Profil zu verbreiten. Ein weiterer Vorteil hier ist, dass sogenannte Multiplikatoren (Nutzer mit vielen und besonders aktiven Kontakten) eine erhebliche Traffic-Quelle darstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Signale aus Social Media Portalen und sozialen Netzwerken haben also den Vorteil, dass sie aktiv das Branding einer Marke st\u00e4rken und zugleich f\u00fcr Traffic sorgen, sich zugleich aber auch positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. Umso wichtiger also, diese Ma\u00dfnahme nicht l\u00e4nger stiefm\u00fctterlich oder als Randsparte zu behandeln, sondern sie stattdessen auszubauen und Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Social Media weiter zu intensivieren.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left; margin-bottom: 20px;\">Der Dauerbrenner: Headlines und Meta-Tags<\/h4>\n<p>&#8222;Richtige&#8220; Headlines und Meta-Tags geh\u00f6ren zu den zeitlosen Ma\u00dfnahmen der Suchmaschinenoptimierung. Headlines sollten klar strukturiert als h1 (f\u00fcr die Haupt\u00fcberschrift) und h2\/3\/4 (f\u00fcr Zwischen\u00fcberschriften) definiert werden. Zugleich ist es empfehlenswert, Keywords auf nat\u00fcrliche Art und Weise in die \u00dcberschriften einzubauen. Ebenfalls gilt es die L\u00e4nge, auch bei Meta-Tags, zu beachten. Der Title seiner Seite sollte nicht mehr als 55 Zeichen (ohne Leerzeichen) umfassen, damit dieser in den Suchergebnissen nicht abgeschnitten wird. Au\u00dferdem sollte er einen informativen Mehrwert bieten und ansprechend formuliert sein. Auch weitere Tags gilt es auf der Seite auszuf\u00fcllen, wie beispielsweise eine informative Meta-Description oder der Vollst\u00e4ndigkeit wegen ausgef\u00fcllte Meta-Keys. F\u00fcr Meta-Tags gelten die folgenden Grundregeln:<\/p>\n<ul>\n<li>jede URL sollte individuelle Meta-Tags nutzen<\/li>\n<li>immer sollten diese einzigartig sein<\/li>\n<li>das prim\u00e4re Keyword f\u00fcr die jeweilige Seite muss untergebracht werden<\/li>\n<li>die Anzahl der Zeichen sollte nicht \u00fcberschritten werden<\/li>\n<li>User sollten durch Title und Description einen Mehrwert in Kurzform geboten bekommen<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Tools zur Analyse der Suchmaschinenoptimierung<\/h5>\n<p>Google bietet bereits zwei eigene, elementare SEO-Tools an: einerseits Google Analytics und andererseits die Search Console (ehem. Webmaster-Tools). Analytics bietet all die Statistiken, die sich ein Webmaster erhoffen kann. Hier wird der Traffic erfasst, woher dieser stammt, welche Seiten besonders popul\u00e4r sind und wie sich die Nutzer auf der Seite verhalten. Analytics kann genutzt werden, um Schwachstellen herauszufinden, Seiten mit hoher Absprungrate zu verbessern und bisher nicht erschlossene Traffic-Quellen zu identifizieren. Die Search Console liefert einen Einblick in die technische Seite, zeigt unter anderem Fehlerquellen auf, liefert Angaben zum Google-Index und listet die bereits im Suchindex indizierten Seiten. Vor allem um technische Fehler zu finden ist die Search Console ideal, was wichtig ist, da 404-Seiten und fehlerhafter Code negativ auf die Suchmaschinenoptimierung einwirkt. Die Sistrix Toolbox ist nach eigenen Angaben das meistgenutzte Tool von Profis und liefert detaillierte Auflistungen \u00fcber Backlinks, Social Signals, SEM-Kampagnen und Unterseiten. Dank der Timeline lassen sich au\u00dferdem die Ver\u00e4nderungen der Positionierungen \u00fcber einen festgelegten Zeitraum betrachten &#8211; das ist ideal, um Erfolge zu messen.<\/p>\n<p>Moderne Suchmaschinenoptimierung zeigt sich also besonders vielf\u00e4ltig und hat sich l\u00e4ngst von Spam-Ma\u00dfnahmen auf oder au\u00dferhalb der Seite entfernt. Stattdessen sorgt ein gesunder Ma\u00dfnahmen-Mix, der mit Know-How und Sorgfalt umgesetzt wurde, f\u00fcr gute Positionierungen, die auch \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum gehalten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So wie das Internet dem st\u00e4ndigen Wandel der Zeit untersteht, ver\u00e4nderte sich \u00fcber die Jahre auch die Optimierung erheblich. 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