KI-Agentur für kleine und mittlere Unternehmen

Wir sind die KI-Agentur für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz nicht als Projekt verstehen, sondern als Entlastung im Tagesgeschäft. Aus Wien betreuen wir kleine und mittlere Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum – von der ersten Frage, welcher Prozess sich überhaupt eignet, bis zur fertigen Lösung, die morgens ohne Sie anläuft.

Der Unterschied zu einer reinen Beratung ist einfach benannt: Wir liefern nicht die Empfehlung, sondern das laufende System. Wer bei uns anfragt, bekommt keine Präsentation über Potenziale der Künstlichen Intelligenz, sondern eine Antwort auf drei Fragen – welche Ihrer Abläufe sich lohnen, was die Umsetzung bedeutet und wer sie danach betreibt. Die Antwort auf die dritte Frage lautet: Sie selbst, mit uns im Rücken.

Dass wir aus dem Webdesign kommen, ist dabei kein Nachteil, sondern der Grund, warum die Lösungen anschlussfähig sind. Wir kennen die Systeme, in denen der Mittelstand arbeitet – WordPress, WooCommerce, Postfächer, Warenwirtschaft – und bauen die Automatisierung dort hinein, statt daneben.

Drei Leistungen decken ab, was Unternehmen heute tatsächlich brauchen. KI-Automatisierungen übernehmen wiederkehrende Abläufe. KI-Agenten erledigen Aufgaben, die zu komplex für feste Regeln sind. Das KI-Firmengedächtnis hält das Wissen im Unternehmen, auch wenn Mitarbeiter gehen. Welche davon zu Ihnen passt, entscheidet sich nicht am Werkzeug, sondern an Ihrem Ablauf – und genau dort fangen wir an.

Alles, was wir bauen, gehört Ihnen. Es läuft auf Infrastruktur, die Sie kontrollieren, mit Daten, die im europäischen Rechtsraum bleiben. Sie sind an keine Plattform gebunden und an keinen Vertrag, der Sie länger hält, als die Lösung Nutzen bringt.

Unsere drei Leistungen

KI-Automatisierungen: Abläufe, die von selbst laufen

Eine KI-Automatisierung übernimmt einen Ablauf, den heute ein Mensch von Hand erledigt: Anfragen sortieren und weiterleiten, Produktdaten pflegen, Berichte zusammenstellen, Bewertungen im Blick behalten. Anders als eine klassische Regel folgt sie nicht nur einem Wenn-Dann, sondern versteht Inhalte und entscheidet in einem gesetzten Rahmen. Das eignet sich überall dort, wo derselbe Ablauf oft genug vorkommt, dass er Zeit frisst, und klar genug ist, dass man ihn beschreiben kann. Ein typischer erster Fall: Eingehende Anfragen werden gelesen, nach Thema und Dringlichkeit einsortiert, mit den vorhandenen Kundendaten angereichert und der richtigen Person vorgelegt – samt Antwortentwurf. Was vorher zwanzig Minuten am Vormittag gekostet hat, ist danach eine Sichtprüfung. Wie das konkret aussieht, zeigen über dreißig Praxisbeispiele auf unserer Seite zu KI-Automatisierungen.

KI-Agenten: Aufgaben delegieren statt Schritte vorgeben

Ein KI-Agent bekommt kein Ablaufdiagramm, sondern ein Ziel. Er entscheidet selbst, welche Schritte nötig sind, greift dabei auf mehrere Systeme zu und liefert am Ende ein Ergebnis. Das lohnt sich, wenn eine Aufgabe jedes Mal etwas anders aussieht – Leads qualifizieren, Anfragen inhaltlich beantworten, wiederkehrend recherchieren. Der Unterschied zur Automatisierung ist kein gradueller: Die eine führt aus, was Sie festgelegt haben, der andere findet den Weg selbst. Das macht Agenten mächtiger und zugleich erklärungsbedürftiger – sie brauchen klare Grenzen und eine Stelle, an der ein Mensch gegenzeichnet. Welche Prozesse sich dafür eignen und wo die Grenzen liegen, erklärt unsere Seite zu KI-Agenten für Unternehmen.

KI-Firmengedächtnis: Wissen, das bleibt

Das wertvollste Wissen eines Unternehmens steht selten im Handbuch. Es steckt in Köpfen und Postfächern – und geht mit den Menschen. Das KI-Firmengedächtnis führt Kundenhistorien, Absprachen und Abläufe an einem Ort zusammen und macht sie für jeden Mitarbeiter abfragbar, mit einem Assistenten, der aus dem gemeinsamen Bestand antwortet. Betrieben wird es auf eigener Infrastruktur, mit Daten in der EU. Der Unterschied zu einem Firmenwiki: Ein Wiki müssen Sie pflegen und durchsuchen; das Firmengedächtnis antwortet auf eine Frage in normaler Sprache und nennt dazu, worauf die Antwort beruht.

Welche Leistung passt

Die Faustregel: Wiederholt sich ein Ablauf gleichförmig, ist es eine Automatisierung. Sieht er jedes Mal anders aus, ist es ein Agent. Fehlt vor allem der Zugriff auf vorhandenes Wissen, ist es das Firmengedächtnis. In der Praxis greifen die drei ineinander, und die Entscheidung fällt im Erstgespräch – nicht vorab im Katalog.

Für wen wir arbeiten

Unsere Kunden sind kleine und mittlere Unternehmen, häufig zwischen fünf und fünfzig Mitarbeitern, oft ohne eigene IT-Abteilung. Genau dort ist der Nutzen am größten: Wo jede Stunde Verwaltung eine Stunde weniger für das eigentliche Geschäft bedeutet, wirkt eine funktionierende Automatisierung sofort. Und es ist die Größe, in der Entscheidungen kurz sind – wer mit uns spricht, kann sie meist auch treffen.

Ebenso gut arbeiten wir mit Einzelunternehmern und kleinen Teams, bei denen eine Person zugleich Vertrieb, Abwicklung und Buchhaltung ist. Hier geht es selten um große Systeme, sondern um zwei oder drei Abläufe, die den Tag zerreißen. Der Nutzen zeigt sich schnell, weil es keine Abstimmungsrunden gibt: Was am Montag besprochen wird, kann am Freitag laufen.

Unser Sitz ist Wien, betreut wird ganz Österreich – Niederösterreich, Oberösterreich mit Linz, die Steiermark mit Graz – ebenso wie Kunden in Deutschland und der Schweiz. Der Ort spielt für die Umsetzung keine Rolle, für die Zusammenarbeit schon: Erstgespräche führen wir per Videocall, und wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir im Osten Österreichs auch vorbei.

Wofür wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir ebenso deutlich. Wer eine Forschungsabteilung sucht, ein eigenes Sprachmodell trainieren lassen will oder eine Lösung erwartet, die ohne jede Einarbeitung von Mitarbeitern auskommt, ist bei uns falsch. Wir bauen Werkzeuge für den Betrieb, keine Experimente. Und wer eine Lösung sucht, die ohne jede Veränderung im eigenen Ablauf funktioniert, wird enttäuscht werden – von uns wie von jedem anderen Anbieter.

So läuft die Zusammenarbeit

Erstgespräch, kostenfrei

Wir sprechen über Ihr Tagesgeschäft, nicht über Technik. Am Ende steht eine Einschätzung, welche Abläufe sich lohnen, welche nicht – und ob überhaupt etwas dabei ist. Wenn nicht, sagen wir das. Rund dreißig Minuten, unverbindlich.

Auswahl und Zuschnitt

Aus den Kandidaten wählen wir gemeinsam den Ablauf, der den größten Unterschied macht und sich zugleich sauber abgrenzen lässt. Sie bekommen eine klare Beschreibung dessen, was entstehen soll, was es voraussetzt und woran wir messen, ob es funktioniert.

Was vorher geklärt wird

Bevor gebaut wird, halten wir drei Dinge schriftlich fest: welche Daten die Lösung sehen darf, wer im Unternehmen sie verantwortet und woran wir nach vier Wochen erkennen, ob sie sich gelohnt hat. Das klingt nach Formalität und erspart die zwei häufigsten Enttäuschungen – eine Lösung, die niemandem gehört, und eine, deren Nutzen sich hinterher nicht belegen lässt.

Umsetzung in Schritten

Gebaut wird in überschaubaren Etappen, nicht in einem großen Wurf. Sie sehen früh etwas Laufendes und können nachsteuern, solange Nachsteuern noch günstig ist. Die Systeme, die Sie bereits einsetzen, bleiben im Einsatz – wir bauen daran an, statt sie zu ersetzen. Ihr Warenwirtschaftssystem, Ihr Postfach und Ihre Website bleiben also, was sie sind; dazwischen entsteht die Automatisierung.

Übergabe und Betreuung

Zum Abschluss übernehmen Ihre Leute die Lösung: Einschulung, Dokumentation, Zugänge. Danach begleiten wir den laufenden Betrieb, so lange es gebraucht wird. Der detaillierte Projektablauf steht auf den Seiten zu KI-Automatisierungen und KI-Agenten – dort finden Sie auch, was im Support enthalten ist.

Woran Sie eine KI-Agentur erkennen

Der Begriff ist nicht geschützt, und der Markt ist jung. Wer heute eine KI-Agentur beauftragt, kauft in einem Feld ein, in dem sich Erfahrung und Verkaufstalent schwer auseinanderhalten lassen. Sechs Fragen helfen dabei – unabhängig davon, ob Sie am Ende mit uns arbeiten.

Wem gehört das Ergebnis? Lassen Sie sich schriftlich geben, wem die fertige Lösung gehört und wer sie weiterentwickeln darf. Eine Automatisierung, die Sie nur so lange nutzen dürfen, wie der Vertrag läuft, ist ein Mietverhältnis, kein Anlagegut.

Wo liegen die Daten? Fragen Sie nach dem konkreten Ort der Verarbeitung, nicht nach dem Sitz des Anbieters. Für viele Abläufe ist eine europäische Verarbeitung machbar; wo sie es nicht ist, sollte man das benennen können.

Was passiert beim Wechsel? Eine seriöse Antwort beschreibt, wie Sie wieder herauskommen: welche Bestandteile portabel sind, was Sie exportieren können, welche Abhängigkeit bleibt. Wer diese Frage als hypothetisch abtut, hat sie nicht bedacht.

Wird über Grenzen gesprochen? Künstliche Intelligenz macht Fehler, und in jedem ernsthaften Projekt gibt es Aufgaben, die man besser nicht automatisiert. Wenn im Verkaufsgespräch nur Chancen vorkommen, fehlt die Erfahrung aus dem Betrieb.

Wer betreibt es danach? Klären Sie vor der Beauftragung, wer nach der Übergabe zuständig ist, wenn sich eine Schnittstelle ändert oder ein Ablauf im Unternehmen umgestellt wird. Der Aufwand danach ist der Aufwand, der bleibt.

Wie fängt es an? Ein guter Einstieg ist klein, klar abgegrenzt und schnell messbar. Wer als Erstes eine unternehmensweite KI-Strategie verkauft, verkauft ein Projekt, kein Ergebnis.

Häufige Fragen an eine KI-Agentur

Eine Beratung analysiert und empfiehlt. Eine KI-Agentur baut und übergibt. Bei uns endet ein Projekt nicht mit einem Konzept, sondern mit einer Lösung, die im Tagesgeschäft läuft und die Ihre Mitarbeiter bedienen können. Die Analyse gehört dazu, ist aber Mittel und nicht Ergebnis.

An den Antworten auf unbequeme Fragen: Wem gehört das Ergebnis, wo liegen die Daten, wie kommen Sie wieder heraus, was wird bewusst nicht automatisiert. Wer über Grenzen spricht, hat Projekte im Betrieb erlebt.

Das entscheidet der Ablauf, nicht der Katalog. Gleichförmig wiederkehrende Aufgaben sind ein Fall für eine Automatisierung, wechselhafte für einen KI-Agenten, fehlender Zugriff auf vorhandenes Wissen für das Firmengedächtnis. Im Erstgespräch klären wir das an Ihren konkreten Abläufen.

Ja. Wir sitzen in Wien und betreuen Kunden in ganz Österreich sowie in Deutschland und der Schweiz. Die Umsetzung läuft ortsunabhängig, Termine vor Ort sind im Osten Österreichs unkompliziert möglich.

Nein. Wir bauen bewusst so, dass Sie die Lösung behalten und weiterentwickeln lassen können – auch von jemand anderem. Eine Bindung, die nur durch technische Abhängigkeit entsteht, halten wir für einen Konstruktionsfehler.

Genau so, wie die meisten anfangen. Sie schildern im Erstgespräch, was im Alltag am meisten Zeit kostet; wir sagen Ihnen, was sich davon lohnt und was nicht. Ein fertiges Lastenheft brauchen Sie dafür nicht.

Ihnen. Sie erhalten die vollständigen Zugänge und die Dokumentation, und Sie dürfen alles ohne uns weiterbetreiben.

Das hängt vom Umfang ab und lässt sich seriös erst nach dem Erstgespräch beziffern. Die Preisrahmen der einzelnen Leistungen finden Sie auf den jeweiligen Detailseiten.