Wer heute eine neue WordPress-Site aufbaut, steht vor einer echten Weichenstellung: Page Builder wie Elementor oder Divi, die seit Jahren das Marktgeschehen dominieren – oder WordPress Full Site Editing mit Block-Themes, das sich seit der Einführung mit WordPress 5.9 kontinuierlich zur ausgereiften Alternative entwickelt hat. Die Entscheidung ist nicht trivial. FSE verändert nicht nur den Workflow, sondern das gesamte Architekturmodell einer WordPress-Site.
Viele Unternehmer und Agenturen meiden FSE bisher, weil frühe Versionen fragmentiert wirkten und die Lernkurve schwer einzuschätzen war. Im Jahr 2025 hat sich das geändert. WordPress Full Site Editing mit Block-Themes ist produktionsreif, und Themes wie Twenty Twenty-Five oder Blockpress liefern marktfähige Ausgangspunkte ohne Plugin-Abhängigkeiten.
Dieser Artikel beantwortet vier konkrete Fragen, die für eine fundierte Technologieentscheidung relevant sind: Welche Block-Themes sind 2025/2026 tatsächlich einsatzbereit? Wie groß ist der realistische Lernaufwand? Wann rechnet sich FSE gegenüber klassischen Page Buildern? Und welche Migrationsprobleme entstehen beim Umstieg auf Gutenberg Full Site Editing?
Die Einschätzungen basieren auf aktuellen Praxisquellen aus 2024/2025 – ohne Vendor-Marketing.
Was WordPress Full Site Editing technisch bedeutet
FSE ist kein Plugin und kein separates Feature – es ist ein Architekturwechsel. Klassische WordPress-Themes arbeiten mit PHP-Templates (header.php, footer.php, single.php), die im Theme-Verzeichnis liegen und nur per Code angepasst werden. Block-Themes ersetzen diese PHP-Struktur vollständig durch ein deklaratives Modell.
Die Dateistruktur eines Block-Themes
Ein minimales Block-Theme benötigt exakt diese Dateien:
style.css– Theme-Header mit Metadatenfunctions.php– optional, für PHP-Logiktheme.json– zentrale Konfiguration für Layout, Farben, Typografietemplates/index.html– Block-basiertes Haupt-Templateparts/– Verzeichnis für wiederverwendbare Template-Parts (Header, Footer)
Der entscheidende Unterschied liegt in theme.json. Diese Datei übernimmt die Rolle des klassischen Customizers und definiert, welche Design-Optionen im Site Editor verfügbar sind – von Farbpaletten über Schriftgrößen bis zu maximalen Content-Breiten. Wer theme.json versteht, kontrolliert das gesamte visuelle System eines Themes.
WordPress aktiviert automatisch Theme-Supports wie post-thumbnails, responsive-embeds und html5 – ohne zusätzlichen PHP-Code in functions.php.
Der WordPress Theme Editor: Site Editor vs. Customizer
Der Site Editor (/wp-admin/site-editor.php) ersetzt den klassischen WordPress Customizer bei Block-Themes funktional. Dort verwalten Sie Templates, Template Parts, Global Styles und Block Patterns – alles visuell, ohne PHP-Kenntnisse. Der Customizer tritt in den Hintergrund. Planen Sie diesen Wechsel daher explizit ein.
Der Workflow für die Theme-Entwicklung folgt nach fullsiteediting.com (2024) diesem Ablauf: Installieren Sie das Create Block Theme Plugin, legen Sie ein leeres Theme an, konfigurieren Sie Styles und Fonts im Site Editor, exportieren Sie das Theme als ZIP und nehmen Sie Code-Anpassungen vor. Dieser iterative Prozess eignet sich auch für Nicht-Entwickler, solange die Anforderungen visuell umsetzbar bleiben.

Marktreife Block-Themes für WordPress FSE 2025/2026: Eine nüchterne Bestandsaufnahme
In den letzten zwei Jahren hat die Zahl verfügbarer Block-Themes stark zugenommen. Nicht alle sind produktionsreif. Die folgenden Themes demonstrieren unterschiedliche Positionierungen.
Twenty Twenty-Five
Das offizielle Default-Theme von WordPress.org ist der sicherste Ausgangspunkt für neue Projekte. Es implementiert aktuelle FSE-Best-Practices, wird mit WordPress-Core-Updates gepflegt und dient als Referenz-Implementation. Einschränkung: Twenty Twenty-Five ist bewusst minimalistisch gehalten und eignet sich als Lernbasis oder als Startpunkt für Custom-Entwicklung – nicht als fertiges Business-Theme.
Blockpress
Blockpress setzt auf Performance. Laut catchthemes.com (2025) lädt das Theme mit rund 2 KB CSS dank Conditional Asset Loading – Styles laden nur, wenn die entsprechenden Blöcke auf einer Seite tatsächlich vorhanden sind. Zusätzlich bringt Blockpress ein eigenes Animation-Framework und eine umfangreiche Pattern-Library mit. Für Sites, bei denen Core Web Vitals eine harte Anforderung sind, ist dieser Ansatz technisch valide.
„Blockpress: only 2 kb styles, no extra plugins needed.“
Bricksy
Bricksy richtet sich an Agenturen und Freelancer, die schnell vorzeigbare Ergebnisse benötigen. Das Theme kommt mit einer umfangreichen Bibliothek vorgefertigter Layouts und Patterns, die ohne tiefes FSE-Wissen zusammengestellt werden können. Für Projekte mit engem Zeitrahmen ist das ein praktischer Vorteil.
Ollie
Ollie positioniert sich als professionelles Starter-Theme für Entwickler. Die Theme-Struktur ist sauber dokumentiert, die Pattern-Library ist auf Business-Anwendungsfälle ausgerichtet. Ollie eignet sich als Basis für Custom-Themes, wenn Twenty Twenty-Five zu minimalistisch ist.
Kadence Blocks (Block-Theme-Variante)
Kadence hat seine Page-Builder-DNA in ein FSE-kompatibles Framework überführt. Das bedeutet: vertraute Block-Controls für Teams, die aus der Page-Builder-Welt kommen, kombiniert mit der FSE-Architektur. Die Lernkurve für Kadence-Nutzer ist entsprechend flacher.
Wenn Sie bereits Erfahrung mit klassischen WordPress-Themes gesammelt haben und den Einstieg in die Welt der Block-Themes planen, lohnt sich der Blick auf unseren Ratgeber zur WordPress-Theme-Auswahl – er erklärt die wichtigsten Auswahlkriterien unabhängig vom Theme-Typ.

Lernaufwand: Wie komplex ist der Einstieg in Gutenberg Full Site Editing?
Die häufigste Frage in Agenturgesprächen lautet: Wie lange dauert es, bis ein Team produktiv mit FSE arbeiten kann? Die ehrliche Antwort: Es hängt stark von der Ausgangsbasis ab.
Für WordPress-Nutzer ohne Entwickler-Hintergrund
Der Site Editor ist intuitiver als sein Ruf. Wer den Gutenberg-Editor für Inhalte bereits kennt, kann den Sprung zum Site Editor in ein bis zwei Tagen vollziehen – für Standard-Anwendungsfälle. Kritische Hürden sind das Verständnis von Template Parts (wiederverwendbare Elemente wie Header und Footer) und der Unterschied zwischen Template-Ebene und Inhaltsebene.
Für Entwickler mit klassischem Theme-Hintergrund
Die Umgewöhnung ist konzeptuell größer als technisch. Wer PHP-Templates im Schlaf schreibt, muss zunächst umdenken: Statt get_header() in PHP arbeitet man mit Block-basierten Template Parts. Das Arbeiten mit theme.json als zentralem Konfigurationspunkt erfordert eine andere Denkweise, erschließt sich aber schnell.
Erfahrungsgemäß braucht ein Entwickler mit klassischem WordPress-Hintergrund etwa eine Woche intensiver Beschäftigung, um produktiv eigene Block-Themes zu entwickeln. Die Dokumentation auf wordpress.org ist dabei deutlich besser als noch 2022.
Für Agenturen: Teamtraining und Prozessanpassung
Der eigentliche Aufwand liegt nicht in der individuellen Einarbeitung, sondern in der Anpassung etablierter Workflows. Agenturen, die jahrelang mit Elementor oder Divi gearbeitet haben, müssen Prozesse, Templates und Kundenkommunikation neu aufsetzen. Das ist ein Projekt, kein Tutorial.
Realistischer Planungswert für eine Agentur mit 3–5 Entwicklern: 4–6 Wochen für die vollständige Workflow-Migration, inklusive eines Pilotprojekts mit echtem Kunden.
FSE vs. Page Builder: Wann rechnet sich der Umstieg?
Die Entscheidung zwischen WordPress Full Site Editing und etablierten Page Buildern ist keine rein technische – sie hat wirtschaftliche Konsequenzen.
Argumente für FSE
- Keine Plugin-Kosten: Elementor Pro kostet pro Jahr, Divi ebenfalls. FSE ist Core-Feature.
- Weniger Abhängigkeiten: Jeder zusätzliche Plugin-Layer ist ein potenzieller Kompatibilitätspunkt bei Updates.
- Performance: Schlankes CSS durch Conditional Asset Loading (wie bei Blockpress demonstriert) verbessert Core Web Vitals strukturell.
- Zukunftssicherheit: Core-Entwicklung priorisiert FSE. Neue WordPress-Features landen zuerst im Block-Ökosystem.
Argumente für Page Builder
- Reifes Ökosystem: Elementor hat über 100 Widgets, eine große Community und ausgereifte Template-Bibliotheken.
- Vorhandenes Know-how: Teams mit Elementor-Erfahrung können sofort produktiv arbeiten.
- Komplexe Layouts: Für Seiten mit sehr individuellen Design-Anforderungen bieten Page Builder nach wie vor mehr visuelle Kontrolle im Low-Code-Bereich.
Unsere Einschätzung: Für neue Projekte ohne Bestandsteam und ohne komplexe Page-Builder-Layouts ist FSE 2025 die richtige Wahl. Für bestehende Elementor-Sites mit eingespielten Teams ist der Umstieg nur dann sinnvoll, wenn konkrete Performance- oder Kostenprobleme vorliegen. Einen ausführlichen direkten Vergleich der wichtigsten WordPress-Baukastensysteme bietet unser WordPress Page Builder Vergleich 2026.

Migrationsprobleme beim Umstieg auf Block-Themes: Was wirklich passiert
Migrationen von klassischen Themes auf Block-Themes werden in Marketing-Materialien gerne vereinfacht dargestellt. Die Praxis ist komplizierter.
Widgets und Sidebars
Das klassische Widget-System existiert in Block-Themes nicht mehr. Alle Inhalte, die bisher in Sidebars oder Footer-Widget-Bereichen lagen, müssen manuell als Block-Bereiche in Template Parts neu aufgebaut werden. Das ist kein Copy-Paste-Vorgang.
Menükonfigurationen
Das klassische WordPress-Menüsystem wird durch den Navigation Block ersetzt. Komplexe Menüstrukturen mit Custom-Klassen oder Walker-Modifikationen müssen neu implementiert werden.
Customizer-Einstellungen
Alle Anpassungen, die über den Customizer vorgenommen wurden – Farben, Fonts, Logos, Custom CSS – müssen in theme.json oder den Global Styles des Site Editors neu konfiguriert werden. Es gibt kein automatisches Mapping.
PHP-basierte Template-Logik
Wer Custom PHP in single.php, archive.php oder anderen Template-Dateien hatte, muss diese Logik neu überdenken. Einiges lässt sich mit Block Bindings oder Custom Blocks abbilden, anderes erfordert Custom-Plugin-Entwicklung.
Elementor-Inhalte
Besonders aufwändig ist die Migration von Elementor auf FSE: Elementor speichert Layouts in proprietärem Post-Meta-Format. Eine automatische Konvertierung in Gutenberg-Blöcke ist nicht zuverlässig möglich. Praktisch bedeutet das: Seiten-Layouts müssen manuell neu erstellt werden. Inhalte (Texte, Bilder) bleiben in der Datenbank und können übernommen werden – das Layout nicht.
Staging ist Pflicht. Keine Migration sollte ohne vollständige Staging-Umgebung durchgeführt werden. Das gilt unabhängig von der Komplexität der Site. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zudem ein robustes Backup-Konzept etablieren – zuverlässige WordPress-Backups mit UpdraftPlus sind dabei ein bewährter Ausgangspunkt.
Praktische Empfehlungen: So starten Sie mit WordPress Block-Themes richtig
Aus der Analyse der verfügbaren Themes, der Lernkurven und der Migrationserfahrungen ergeben sich konkrete Handlungsempfehlungen:
- Pilotprojekt wählen: Starten Sie FSE nicht mit der kritischsten Unternehmenssite. Wählen Sie ein neues Projekt oder eine interne Site als Lernumgebung.
- Theme nach Zweck wählen: Twenty Twenty-Five für Lernprojekte, Blockpress für Performance-kritische Sites, Bricksy für schnelle Agenturprojekte.
- theme.json von Anfang an verstehen: Investieren Sie Zeit in das Verständnis der
theme.json-Struktur, bevor Sie mit dem Site Editor arbeiten. Das spart später erheblichen Aufwand. - Create Block Theme Plugin nutzen: Dieses offizielle Plugin macht den Export und die Versionierung von im Site Editor konfigurierten Themes deutlich einfacher.
- Keine überstürzte Migration: Bestehende, funktionierende Elementor- oder Divi-Sites ohne konkreten Anlass zu migrieren, erzeugt Aufwand ohne messbaren Nutzen.
Fazit: WordPress Full Site Editing mit Block-Themes ist 2025 produktionsreif
Die Frage ist nicht mehr, ob WordPress Full Site Editing reif genug für den Produktionseinsatz ist – das ist es. Die relevante Frage ist, für welche Projekte und Teams FSE die bessere Wahl gegenüber etablierten Page Buildern darstellt.
Für neue Projekte ohne Page-Builder-Altlasten, für Performance-kritische Sites und für Entwickler, die langfristig auf Core-Features setzen wollen, ist der Einstieg in Block-Themes WordPress 2025 sinnvoll und technisch solide begründbar. Für bestehende Teams mit ausgereiften Elementor-Workflows ist der Business Case für eine Migration differenzierter zu bewerten.
Die WordPress-Kernentwicklung hat klar signalisiert, wohin die Reise geht: Block-Themes sind keine experimentelle Nischenlösung, sondern die Zukunft der WordPress-Themearchitektur. Wer 2026 neue Projekte startet, sollte FSE als Standard-Option – nicht als Ausnahme – in die Technologieentscheidung einbeziehen.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich PHP-Kenntnisse für WordPress Full Site Editing?
Für die rein visuelle Nutzung des Site Editors sind keine PHP-Kenntnisse erforderlich. Block-Themes arbeiten mit theme.json für Design-Konfiguration und HTML-Block-Templates für Seitenstruktur. PHP wird erst relevant, wenn Custom-Funktionalitäten (z. B. eigene Block-Varianten, Custom Post Type Logic) entwickelt werden sollen. Für Standard-Business-Sites reicht der visuelle Workflow des Site Editors vollständig aus. Das Create Block Theme Plugin ermöglicht zudem den Export von im Site Editor konfigurierten Themes ohne Code-Kenntnisse.
Wie lange dauert der Umstieg von einem klassischen Theme auf ein Block-Theme?
Das hängt stark von der Ausgangssituation ab. Ein simples Informations-Blog ohne Widgets und Custom-Templates kann in 4–8 Stunden migriert werden. Eine komplexe Business-Site mit zahlreichen Widget-Bereichen, Custom-Templates und Customizer-Einstellungen benötigt realistisch 20–40 Stunden – inklusive Staging-Tests. Problematisch sind insbesondere Widgets (müssen manuell als Block-Bereiche neu aufgebaut werden), Menükonfigurationen und PHP-basierte Template-Logik. Ohne Staging-Umgebung sollte keine Migration an einer Live-Site durchgeführt werden.
Ist FSE performanter als Elementor oder Divi?
Strukturell ja – aber mit Einschränkungen. Block-Themes wie Blockpress laden Styles nur für tatsächlich verwendete Blöcke (Conditional Asset Loading), was zu deutlich schlankerem CSS führt. Page Builder laden typischerweise ihren gesamten Asset-Stack unabhängig vom Seiteninhalt. Ob das in der Praxis messbar ist, hängt von der Konfiguration des jeweiligen Page-Builder-Setups ab. Die strukturelle Überlegenheit von FSE liegt weniger in absoluten Benchmark-Zahlen als in der Wartbarkeit: Weniger Plugins bedeuten weniger Kompatibilitätsprobleme und einfachere Updates.
Welches Block-Theme eignet sich für den Einstieg?
Für Lernzwecke und als Entwicklungsbasis: Twenty Twenty-Five – es ist die offizielle Referenz-Implementation und wird mit WordPress-Core gepflegt. Für produktive Sites mit Performance-Anforderungen: Blockpress – minimal, schnell, Pattern-Library inklusive. Für Agenturen, die schnell vorzeigbare Ergebnisse benötigen: Bricksy – umfangreiche Layouts ohne viel Konfigurationsaufwand. Alle drei sind kostenlos und erfordern keine zusätzlichen Plugins.
Kann ich bestehende Elementor-Inhalte in ein Block-Theme übernehmen?
Nicht direkt. Elementor speichert Inhalte in einem proprietären Format (Post Meta), das nicht automatisch in Gutenberg-Blöcke konvertiert wird. Es gibt Drittanbieter-Plugins, die eine Teilmigration ermöglichen, aber vollständige Inhaltsübertragungen sind nicht zuverlässig automatisierbar. In der Praxis bedeutet eine Migration von Elementor auf FSE meist einen manuellen Neuaufbau der Seitenstruktur. Die Inhalte (Texte, Bilder) bleiben in der Datenbank erhalten und können übernommen werden – das Layout muss neu erstellt werden.
Ist WordPress FSE für WooCommerce-Sites geeignet?
Mit Einschränkungen. WooCommerce hat mit Cart-Block, Checkout-Block und Product-Blocks eigene FSE-kompatible Komponenten eingeführt. Diese sind für Standardanforderungen funktional. Komplexe WooCommerce-Setups mit Custom-Checkout-Flows oder stark angepassten Shop-Seiten benötigen zusätzliche Block-Plugins oder Custom-Code. Für neue WooCommerce-Projekte ist der Einstieg mit FSE machbar; für bestehende, komplex konfigurierte Shops sollte der Aufwand sorgfältig evaluiert werden.
Werden klassische PHP-Themes mittelfristig abgelöst?
WordPress Core-Entwicklung priorisiert FSE, und Default-Themes sind seit WordPress 6.1 ausschließlich Block-Themes. Der vollständige Ersatz klassischer Themes ist technisch nicht geplant – WordPress wird Backward-Compatibility aufrechterhalten. Für neue Projekte gilt: Die aktive Weiterentwicklung im Core-Bereich findet bei Block-Themes statt. Klassische Themes werden weiterhin funktionieren, aber keine neuen Core-Features erhalten. Neuronthemes.com prognostiziert für 2026 FSE als De-facto-Standard für neue WordPress-Installationen.




















